KEIN EINZIGES WORT

Strophe1:

sehr viel zu bereden, doch nichts mehr zu sagen

und wortlosigkeit macht sich breit

ein schweigen als antwort, auf lästige fragen

was bleibt ist verlorene zeit

Strophe2:

gedankenversunken, sitz ich neben dir,

so nah und doch unendlich weit

die stille spricht wortlos in rätseln zu mir

und gibt uns ihr letztes geleit

Refrain:

denn was immer auch auf dieser welt passiert

selbst wenn himmel und hölle zufrier‘n

in deiner gegenwart werde ich ganz bestimmt

nicht ein einziges wort mehr verlier’n