EIN LICHT IM DUNKELN

Strophe1:

ich seh’ den zweifel in deinem gesicht

das mehr als tausend bände spricht

wo jedes wort, das man drin liest

nur noch mehr öl ins feuer gießt

doch ganz egal was auch passiert

es wird nicht ein wort revidiert

und jeder zweifel der uns quält

wird als bestätigung gezählt

Strophe2:

ein langer weg, der vor uns liegt

der keine fehler mehr vergibt

doch ganz egal wohin er führt

wir bleiben davon ungerührt

wenn auch der schmerz bei uns verweilt

weil keine zeit die wunden heilt

und jeden atemzug erschwert

so war es doch die mühe wert

Refrain:

denn jetzt heißt es: wer wenn nicht wir

ich vertrau’ dir mehr als mir

niemand sonst trägt die last auf unseren schultern

und steh’n wir hier auch allein

so schnell kriegt man uns nicht klein

und vielleicht seh’n wir schon bald ein licht im dunkeln